| 4. Paps Weekend in Grindelwald vom 11.-12. Dezember 2010 |
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Paps Weekend zum 4-ten. / 11.-12. Dezember 2010 (zu den Bildern)
Am Samstag Morgen punkt 07:00 Uhr trafen wir uns wie gewohnt in Bubendorf bei der Garage Degen. Mit dem Büsli fuhren wir alle samt nach Grindelwald. Dort angekommen sind auch die Basler "Skiclübler" zu uns gestossen. Zusammen fuhren wir mit der Firstbahn den ersehnten Pisten entgegen. Da das Wetter leider nicht optimal war entschieden wir Väter und unser "Weekend-Single" Marco Frei, uns zuerst einen Kaffee "Komma 6" zu genehmigen. Unsere Leiter Pasci, Wundi und Bea kümmerten sich währenddessen um die Sprösslinge. Pasci zog alle Register, trotz angeschlagenem Gesundheitszustand, und steckte für unsere jungen Rennfahrer(innen) eine anspruchvolle Trainingsstrecke mit Tücken. Zum Mittagessen trafen wir uns alle wieder im Rest. Schreckfeld zu Spaghetti Bollognaise. Nach ein paar gemütlichen Abfahrten am Nachmittag, machten wir uns so gegen 16:15 Uhr auf, in Richtung unserer bewährten Unterkunft ins Mountain Hostel. Nach dem Einpufften stylten wir uns für das Nachtessen und was sonst noch so kommen könnte. Wie gewohnt wurden wir im Hotel Eiger fürstlich verpflegt, wenn auch das Menu nicht wirklich Kinderfreundlich war (Saussicon mit Lauch an Rahmsauce und Rösti). Während die Kids nach dem Essen zurück ins Hotel marschierten, um sich unter Anderem noch dem Lernen zu widmen (Geschichte und Französisch), starteten wir unser Nachtprogramm standesgemäss in der Espressobar und endete einen Stock tiefer in der Disco und rund 7 Stunden später. Auf Details verzichte ich hier ausnahmsweise. Am Sonntag morgen Punkt 07:30 Uhr (oh Schreck) wurden wir von unseren Kinder aus dem hart verdienten Schönheitsschlaf gerissen und beugten uns wohl oder übel dem Gruppenzwang. Nach dem Frühstück und eher flauem Gefühl in der Magengegend, versuchten wir uns wieder den Pisten auf dem First zu widmen. Leider war der Sonntag ein unglücklicher Tag in doppelter Hinsicht; zum einen war es ein Milchsuppentag, also Sicht gleich unter Null, und zum Anderen hat unser Pechvogel Robin nach dem Rendez-vous mit einer Pistenmarkierung sein rechtes Knie verletzt und musste von Pasci im Huckepackverfahren ins Restaurant transportiert werden. Nach der Visite vom Pistenarzt war klar, dass Röbi das Skifahren für heute wohl vergessen konnte. "Gute Besserung". Wir Väter haben auch schon sehr bald entschieden, diesen Tag mit Robin zusammen in der Wärme zu verbringen. Als gegen Mittag auch die Kids wieder ins Restaurant kamen, konnten wir in aller Ruhe unsere Älpler Makronen mit Apfelmus geniessen und das Skirennen anschauen. Am Nachmittag motivierten die Leiter unsere Ski-Jugend noch mal für ein paar Schwünge im Schnee bis wir ca. 16:30 Uhr den Weg zurück ins Baselbiet in Angriff genommen haben. Wundi chauffierte uns einmal mehr souverän und ohne Stau nach Bubendorf zurück. An dieser Stelle, und ich denke im Namen aller Eltern, ein ganz herzliches Dankeschön an unsere Leiter fürs Organisieren und die super Betreuung unserer Schützlinge. Der Schreiberling |
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