| Pfingstweekend 08 |
|
|
|
Auf den Spuren Trougis Wir besammelten uns am Samstagmorgen um 8:30 Uhr bei der Tunhall in Reigoldswil. Es wurde uns erklärt, dass wir einen Bericht über Traugott Dietrich schreiben müssen. Um mehr über „Trougi“ zu erfahren, gingen wir zu seinem Sohn und unserem ehemaligen SCR-Präsidenten Christoph Dietrich. Dort erfuhren wir viel über das Gründungsmitglied des SCR’s und wir bekamen einen Rucksack mit Hinweisen auf sein Vermächtnis. Wir machten uns anschliessend auf Richtung Skiclub-Bänkli, weil Christoph uns erklärte, dass dort etwas von Trougi vergraben sei. Wir komplettierten mit Hilfe der Preisliste des Restaurants Schlüssel unsere Speisekarte aus dem Rucksack und erhielten 44,18. Zudem stand auf dieser Speisekarte aus dem Rucksack „und wenn si vor tuusig Johr gläbt hätte, hätte si dörte gwohnt“. So kamen wir auf die Idee, der nächste Hinweis befindet sich in der Ruine Ryfenstein in Reigoldswil. Wir gingen zur Ruine und dort fanden wir einen Zettel mit dem nächsten Hinweis: „Auf dem Weg nach Liestal, bei den Fischen im runden Wasser, habe ich meine Liebe verewigt“. Wir diskutierten die verschiedenen Möglichkeiten und gingen nach Bubendorf zum Teich vom Schloss Wildenstein. Dort stand an einem Brunnen „Trougi + Zoll Liestal, im grossen Würfel“. Nun war Schluss für heute, wir Jungs machten in 1min 30 sek ein Feuer mit 2 Streichhölzern und brieten unsere Würste während die Trainer auf ihrem Gasbrenner die Trekking Mahlzeit kochten. Wir waren alle Gespannt, wie der finale Matsch Basel gegen YB ausgeht, also gingen wir nach Ziefen, wo wir im Garten der Familie Steiner das Spiel im Fernseher zu Ende schauten. Danach wurden wir von Steiners auf die Waldweid gefahren, von wo aus wir zu Fuss zum Derby-Hüttli liefen. Nach einer kurzen Nacht ohne viel Schlaf machten wir uns auf den Weg nach Liestal in die Zollschule, wo wir im grossen Würfel einen Zettel mit 2 Zahlen fanden. Es waren Kartenkoordinaten. Zusammen mit der Karte aus dem Rucksack ergab diese einen Ort in Hochwald. Wir fanden dank der genauen Koordinaten einen Brunnen, welcher auf einem Zettel in unserem Rucksack abgebildet war. Auf dem Zettel war eine Luftlinie von 2529 Metern eingezeichnet, welche auf einen Turm mit einer runden Bank zeigte. Uns war schnell klar, dass damit der Aussichtsturm auf der Gempen gemeint war. Nach einer schönen Reise fanden wir ein neues Rätsel: „Der 3. Fuss des höchsten, nicht aus Erde, aber du vom Turm aus siehst, weist die Richtung. Wir stiegen also auf den Aussichtsturm und sahen den Chrischona Turm, wo wir nach einer komplizierten Tram- und Busfahrt auch ankamen. Wir teilten uns auf die 3 Füsse des Turms auf und fanden den Hinweis „Museum Laufental“. Wir fuhren mit dem Zug nach Laufen und fanden im Stedtli das Museum. Es ging eine Weile, bis wir auf die Idee kamen, den merkwürdigen Buchstabencode am SBB-Schlüssel mit den römischen Jahreszahlen oberhalb der Museumstür zu kombinieren: „Sissach“! Mit der Hoffnung, dass wir es nun geschafft haben (wir hatten alle Hinweise aus dem Rucksack einmal verwendet) fuhren wir mit dem Zug nach Sissach und öffneten dort das Schliessfach mit unserem SBB-Schlüssel. Darin fanden wir den Büslischlüssel und suchten dann das Büsli. Als wir es fanden lagen ein paar Holzski und ein Karton mit der Bezeichnung „Trougis Vermächtnis“ drin. Wir öffneten das Paket und fanden ein Brett mit der Beschriftung: „Alpamare“!! Wir waren extrem erfreut und fuhren mit dem Büsli zurück zu Vreni Wunderlin, wo wir sehr gastfreundlich übernachten durften. Wir bedanken uns bei unseren Trainern, denn so eine Idee kann nur euch einfallen. Jetzt hoffen wir, dass wir gleich im Alpamare ankommen werden!! JO Skiclub Reigoldswil |
Keine aktuellen Veranstaltungen.
Immer über News, Anlässe und Ausschreibungen des SC Reigoldswil informiert werden? Abonniere unseren Newsletter!