| Weihnachtslager 26.12-30.12 2008 |
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Vom Winde verweht Am Freitagmorgen ca. 6.15 begann unser abenteuerliches Trainingslager in Grindelwald. Halb verschlafen sassen wir in unseren Clubbussen und erwarteten voller Spannung den ersten Trainingstag in diesem Lager. Als wir ankamen, kam Ueli Affendranger (Angestellter der Jungfraubahnen) und stahl uns unsere Freude, da er uns mitteilte, dass wegen Sturm alle Bahnen still stehen. Was sollten wir tun? Wir gingen ins Restaurant und langweilten uns einen halben Tag lang, bis sie uns mit der Bahn hoch liessen. Trotz Sturm kamen wir im Guesthaus Eigergletscher an und hatten einen gemütlichen Abend. Am Samstagmorgen starteten wir mit unserem Stangentraining, dem Riesenslalom, wie geplant. Als unser Trainingstag auf den Ski um 16.00 Uhr vorbei war, freuten wir uns auf eine warme Dusche. Doch anders als erwartet standen die Lizenzfahrer fünf Minuten später bereit für ein Konditionstraining mit Startübungen. Ganz erschöpft gingen wir nach der Videoanalyse schlafen. Am Sonntag fand der Sponsorenlauf der Basler statt. Am Morgen trainierten alle selbständig Riesenslalom und am Nachmittag Slalom. Cyril Coray fuhr die meisten vollständigen Trainingsläufe, aber nur weil die Reigoldswiler den Basler den Vortritt lassen mussten.;-) Am Montagmorgen war der Wind so stark, dass sogar einige der Rennfahrer beinahe wegflogen. Daher entschlossen die Trainer das Morgentraining bis auf weiteres abzusagen. Am Nachmittag legte sich der Wind überraschend und die freiwilligen Lizenzfahrer fuhren den Nachmittag lang am Männlichen Ski. Der Trainingsnachmittag war recht amüsant, da wir gar nicht wussten, ob man überhaupt zum Hotel zurück kam oder ob wir die Nacht im Büsli im Tal verbringen mussten. Als wir unser Spezialtraining absolviert hatten, konnten unsere Trainer ein Extrazügli für uns organisieren.Während der gleichen Zeit, führten Pascal und Wundi mit all den Andern ein Döggeli und Ping-pong Turnier durch und so brachten wir diesen ein wenig aussergewöhnlichen Tag glücklich und zufrieden zu Ende. Auch am Dienstagmorgen machte der Wind uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Nach einem langen hin und her mussten wir das Stangentraining für den Morgen absagen und fuhren am Lauberhorn. Als wir sahen, dass unser Trainingslift lief, fuhren wir so schnell wir konnten zu unseren heiss geliebten Stangen und Wundi steckte uns einen super Trainingslauf.Leider mussten wir unsere Stangen schon bald verräumen, alles Gepäck auf das Zügli verladen und es ging nach Hause. Mir wänd uns bi allne Trainer und all dene, wo öpis zu dem super Lager bitreit hän bedanke. Mir freue uns scho meeega ufs Nächschte. Cédric Schneider, Fabienne Frey |
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